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Im Zeitalter der Digitalisierung werden neue Wege gegangen, um Wissen optimal zu vermitteln. Ein Beispiel hierfür sind Learning Nuggets. Wie in unserem Microlearning Artikel beschrieben, werden Lektionen in kleinen Portionen vermittelt. Diese Form kann mit anderen Elementen des E-Learnings, z.B. Blended Learning, kombiniert werden. Darunter versteht man die gezielte Kombination von computergestütztem Lernen mit klassischen Unterrichtseinheiten. Die Vorteile von E-Learning und Präsenzveranstaltungen als effiziente Verbindung. Doch welche Rolle spielt Gamification in diesem Zusammenhang?

 

Zeit als rares Gut

Studierende und Berufstätige haben heute vor allem eines gemeinsam: keine Zeit. Feste Termine können nicht immer wahrgenommen werden und wichtige Lerneinheiten gehen verloren. Reine Online-Kurse bieten hier zwar mehr Flexibilität, doch der fehlende soziale Austausch macht sich schnell bemerkbar. Kurze Pausen bieten sich allerdings im Bereich der Bildung mit der Nutzung von Learning Nuggets an.

Blended Learning setzt genau hier an. Die Kombination aus Präsenz- und Online-Angebot als einzelne Pakete gewährleistet eine effiziente Kombination aus beiden Methoden. Lerninhalte können nicht nur analog, sondern auch digital vermittelt werden. Dadurch passen sie sich flexibel an die zeitlichen Verfügbarkeiten der Teilnehmer an. Die Interaktion und der Austausch zu den einzelnen Themengebieten findet entweder vorab oder danach in den Präsenzveranstaltungen statt.

 

Drei Lösungswege – vier Modelle

Blended Learning unterscheidet zwischen drei Formen:

  • Selbstgesteuertes E-Learning: Freie Festlegung der Zeiteinheiten, Geschwindigkeit und Räumlichkeit.
  • Live E-Learning: Online-Vortrag via Livestream.
  • Präsenzveranstaltung: Seminar, Vorlesung oder Übung.

Die Kombination der einzelnen Formen kann entweder als Rotations-, Flex-, virtuelles Modell oder als Self Blend erfolgen. Beim Rotationsmodell gibt es eine klare Struktur aus Vorgaben. Durch sie wird festgelegt welche Einheiten innerhalb eines Zeitintervalls zu absolvieren sind. Das Flex-Modell besteht hauptsächlich aus Online-Elementen, die man selbstständig abarbeiten kann. Virtuelle Kurse finden vor allem zu Beginn oder zum Ende einer Veranstaltungsreihe statt. Sie runden das Gesamtpaket durch ergänzende Lerninhalte ab. Self Blend ist ein optionaler Online-Kurs, den Teilnehmer freiwillig zu einer bereits bestehenden Präsenzveranstaltung absolvieren. Die Anteile der einzelnen On- und Offline-Elemente können von Kurs zu Kurs je nach Inhalt und Zweck variieren.

 

Spielerisch zum Ziel

Beim Blended Learning werden unterschiedliche Lehr- und Lernformen integriert, Sozialformen gefordert und Kompetenzen vermittelt. Gamification-Anwendungen bieten sich daher als nützliches Tool an. Die Etablierung von Spielmechanismen kann Lernerfolge belohnen und somit die Zufriedenheit und Motivation der Teilnehmenden steigern. Die spielerischen Elemente lassen sich sowohl in den On- als auch in den Offline-Phasen gezielt und individuell platzieren, um ein optimales Ergebnis zu erreichen. Die Vorteile von Blended Learning werden dadurch sowohl aufgegriffen als auch verstärkt.

Die flexible Nutzung von Kursangeboten als Learning Nuggets wird z.B. durch kurzweilige Minispiele unterstrichen. Auch kleine Quests bieten neben dem Lernerfolg ein unterhaltsames Erlebnis für den Nutzer.

 

Haben wir Ihr Interesse geweckt?

Sie möchten auch Gamification für Ihr Unternehmen nutzen? Sei es für die gezielte Implementierung von Learning Nuggets oder für andere Projekte – Zögern Sie nicht und kontaktieren Sie uns!

 

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