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Der Spieler im Fokus:

Für welche Prozesse ist Gamification geeignet? Welche Mechaniken wirken besonders gut? Welche Anforderung werden an den Nutzer gestellt? Unser Mitgründer Philipp Reinartz hat sich den Fragen des Meinungsbarometers gestellt.

Gamification zielt darauf, ein Nicht-Spiel spielähnlich zu gestalten, um ein „Must-do“ zu einem „Wanna-do zu“ machen. Das Resultat ist je nach Ausprägung nur zum Teil oder ganz spielerisch, allerdings immer mit einem Zweck versehen, daher oft „Serious Game“ genannt.

„Gute Gamification stellt keine Anforderung an den Nutzer, sondern passt sich den Bedürfnissen des Kunden an“, weiß Philipp Reinartz. Er ist Mitgründer unserer Berliner Gamification Agentur Pfeffermind und hat unter anderem für mehrere DAX 30-Unternehmen analoge und digitale Spiele entwickelt.
 

Im Interview erklärt er:

  • – In welchen Fällen Gamification nützlich ist.
  • – Wer eher nicht auf Spiele und spielerische Elemente angewiesen ist.
  • – Für welche Branchen Pfeffermind erfolgreich arbeitet.
  • – Wie ein gutes Projekt NICHT beginnt.
  • – Auf welche Weise ein ganzheitlicher Ansatz funktioniert.
  • – Wie man nutzerzentriert Spiele für Unternehmen entwickelt.
  • – Welche Risiken gamifizierte Projekte haben und wie man Risiken vermeiden kann.

 

Viral Hit versus Spielsucht

Und auch zum Thema Sucht hat er eine klare Meinung: „Natürlich können Spiele süchtig machen. Meistens ist das aber bewusst so angelegt und nicht zufällig. Ich kann als Game-Designer steuern, ob ich Elemente in meine Spiele einbaue, die mit einer höheren Wahrscheinlichkeit zu einem Suchtverhalten führen. Das heißt umgekehrt: Wenn ich dem Problem aus dem Weg gehen will, habe ich die Möglichkeit, auf positive Motivatoren zu setzen und Spielsucht vorzubeugen. In unserem Agenturalltag hatten wir das Problem entsprechend noch nie.“

Zudem stellt er in groben Zügen die Methode Pfeffermind vor, nach der wir bei der Entwicklung von Spielen und Spiel ähnlichen Anwendungen und Prozessen in Unternehmen vorgehen. Von Personas bis hin zur Übersetzung psychologischer Unterschiede in Spielertypen.

Das ganze Interview zum Nachlesen: https://meinungsbarometer.info/start.html
 

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