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Gamifizierung: Spielelemente sinnvoll nutzen

Seit einigen Jahren ist das Wort „Gamification“ in aller Munde. Anfangs konnten die meisten nichts mit dem Anglizismus anfangen: „Game“ heißt „Spiel“, klar, aber Spielifizierung, was soll das heißen? So kompliziert das Wort klingt, so einfach ist doch, was es beschreibt. Jeder weiß, dass Spiele Spaß machen. Kinder spielen, Jugendliche ebenso, und auch viele Erwachsene verlieren nicht den Bezug zur freien Tätigkeit des Spiels. Zumindest in Form des Sports, denn die meisten Sportarten sind als Spiele konzipiert. Wie wird aus dieser Erkennnis aber nun Gamifizierung? Motivation durch Spiele Wie wissen: Spiele sind Motivationskunstwerke. Sie begeistern, fesseln, machen süchtig. Andere Tätigkeiten nicht. Formulare ausfüllen zum Beispiel, oder Straßenbahnfahren oder eine Therapiestunde beim Arzt. Wenn man sich aber genau anschaut, wie Spiele funktionieren, lassen sich dann nicht einzelne Elemente auch auf andere Kontexte übertragen? Damit sexy wird, was trocken ist? Damit lästige Punkte auf der inneren Muss-ich-machen-Liste auf die Will-ich-machen-Liste wandern? Genau das ist Gamifizierung. Definition Gamifizierung Eine kurze und griffige Definition lautet: Gamification ist die Übertragung von Spielelementen auf einen Nicht-Spiel-Kontext. Die können einfache Elemente wie Ranglisten, Punkte oder Auszeichnungen sein. Oder komplexere Mechanismen, die dem Nutzer einen kreativen Freiraum lassen. In jedem Fall wird etwas, das eigentlich kein Spiel ist, spielerisch. So schaffen es zum Beispiel Unternehmen, dass Prozesse für Mitarbeiter oder Kunden angenehmer werden und weniger Pflichtcharakter haben. Wofür eignet sich Gamifizierung? Diese Frage hat unser Mitgründer Philipp Reinartz kürzlich in einem Interview mit dem Meinungsbarometer so beantwortet: Für alle Prozesse, die ich als Beteiligter nicht uneingeschränkt genieße. Wenn ich als Schüler beispielsweise komplett im Lernen aufgehe und mir die klassische Vermittlung von Inhalten Spaß macht, dann bin ich nicht unbedingt auf Gamification angewiesen. Die Realität zeigt aber: Die meisten Menschen müssen im Lauf des Tages sehr viele Dinge tun, die sie nicht wirklich gerne tun. Gamification hilft, lästige Punkte auf der inneren Muss-ich-machen-Liste auf die Will-ich-machen-Liste wandern zu lassen. Wir machen das für Versicherungen, Automobilhersteller, medizinische Institute, Energieversorger, Bildungsanstalten, Transportunternehmen, Werbeagenturen – die Anwendungsfelder sind riesig. Die Bandbreite der Beispiele zeigt: Gamifizierung ist nicht auf bestimmte Branchen beschränkt. Auch ist es kein Marketing-Tool, für das es manchmal fälschlicherweise gehalten wird. Es kann im Marketing eingesetzt werden, ebenso aber im Change Management, bei Prozessen der Digitalisierung, im Personalwesen oder beim lebenslangen Lernen. Wie kann ich Gamifizierung lernen? Wir haben einen ganzheitlichen Prozess entwickelt, der mehrere Schritte beinhaltet und dabei hilft, Gamification nicht als Buzzword zu benutzen, sondern wirklich davon zu profitieren: Wir beginnen mit einer Problemstellung, nicht mit einer Lösung. Anschließend wollen wir alles über die Zielgruppe herausfinden: Bedürfnisse, Wünsche, Probleme mit bestehenden Prozessen. Auf dieser Basis können wir konkrete Nutzertypen (Personas) schaffen. Dabei kann man auf bekannte Tools zur Clusterung zurückgreifen, etwa das Octalysis-Modell. So übersetzen wir psychologische Individualitäten in Spielertypen, deren Bedürfnisse am Ende mit dem gamifizierten Resultat abgeglichen werden können. Misst sich etwa die Zielgruppe gern im Wettkampf mit anderen, sollte die Spiellösung entsprechende Elemente enthalten. Erst nach dieser Vorarbeit überlegen wir, mit welchen Spielelementen sich die Problemstellung am besten lösen lässt. Wir wählen sorgfältig aus, welche Ideen sich kombinieren lassen und den Weg in den ersten testbaren Prototypen schaffen. Von dessen Erfolg hängt ab, ob der Kurs geändert oder beibehalten wird. Beispiele für Gamification-Projekte Gamification ist somit keine Hauruck-Aktion. Und auch kein Allheilmittel. Es ist keine Wunderwaffe, mit der jedes Problem gelöst werden kann. Eine schlecht zu bedienende Webseite ist eine schlecht zu bedienende Webseite, alleine durch Gamification wird die Zahl der dort lange verweilenden User nicht erhöht. Aber in den meisten Fällen lassen sich mit einer tiefgehenden Analyse Problemfelder identifizieren, die mit Gamification beackert werden können. Damit ein „Must-do” zu einem „Wanna-do” wird, zu einer lustbetonten Tätigkeit. Und das ist letztlich ein Gewinn für Unternehmen genau so wie für Klienten, Partner, Kunden und Mitarbeiter. Als Gamification Agentur helfen wir Unternehmen aus ganz unterschiedlichen Branchen genau dabei. Aktuell zählen Versicherungen, Automobilhersteller, medizinische Institute, Energieversorger, Bildungsanstalten, Transportunternehmen, Werbeagenturen und viele andere zu unseren Kunden. Hier ein paar Beispiele, wo wir Firmen und Organisationen helfen konnten: DER SCHÜLER: „Ich MUSS etwas über deutsche Erfinder lernen“ –> „Ich WILL etwas über deutsche Erfinder lernen“ DER VERSICHERTE: „Ich MUSS mir etwas über Achtsamkeit anhören“ –> „Ich WILL mir etwas über Achtsamkeit anhören“  DER UMFRAGETEILNEHMER: „Ich MUSS persönliche Fragen beantworten“ –> „Ich WILL persönliche Fragen beantworten“ Hier finden Sie weiterführend allgemeine Informationen zum Thema Gamification und eine Orientierungshilfe zu den Artikeln auf dieser Website: In unserem ultimativen Guide zur Gamifizierung.

Motivation durch Gamification in Unternehmen

Viele Companys haben von Gamification bereits gehört. Aber wie integriert man Spiel-Elemente im Business-Kontext? Wie klappt Gamification in Unternehmen? Es gibt viel, was wir als Spiel bezeichnen. Vom Brettspiel bis zum Computerspiel, vom Spielautomat bis zum Fußballspiel. Nur wenige Eigenschaften treffen auf alle zu, diese aber doch: Ein Spiel ist eine von einem Spieler ausgeübte, nach Regeln ablaufende, gleichzeitig lustbetonte Tätigkeit mit einem Ziel, dessen Erreichbarkeit unvorhersehbar ist. Das Vergnügen, die „lustbetonte Tätigkeit“, ist somit eines der Kern-Merkmale eines Spiels. Chancen für Unternehmen Und genau das würden sich Firmen gerne zunutze zu machen. Denn immer wieder gibt es in der Business-Welt wenig motivierende Aufgaben, Tasks und Prozesse. Schafft man es, Mitarbeiter dadurch zu motivieren, dass man diese spielerisch gestaltet? Oder sogar ein Serious Game nutzt, um spielerisch zu lernen? Begeistert man Partner und Zulieferer mit gamifizierten Lösungen, die die Zusammenarbeit vereinfachen? Und lassen sich Kunden durch innovative, spielerische Marketing-Ideen binden? Ja, das kann sehr gut klappen. Wichtig ist dabei jedoch: Ein ganzheitlicher Ansatz. In vielen Fällen wird Gamification auf „PBL“ (Point, Badges, Leaderboards) reduziert. Dann greift Gamification in Unternehmen zu kurz. Oder wie wir es neulich in einem Interview mit dem Meinungsbarometer ausgedrückt haben: Wenn der Manager sagt, „Ach komm, wir machen jetzt mal was mit einer Highscore, weil mir das beim Gameboyspielen früher schon so viel Spaß gemacht hat“, ist das kein guter Projektstart. In 6 Schritten zum gamifizierten Produkt Wie sollten Companys beim Einsatz von Spiel-Elementen vorgehen: Briefing: Am Anfang steht eine Problemstellung, nicht eine Lösung. Dabei sollten bereits die Abteilungen und Business Units involviert sein, die später mit der gamifizierten Lösung arbeiten. Research: Anschließend sollte man alles über die Zielgruppe herauszufinden: Bedürfnisse, Wünsche, Probleme mit bestehenden Prozessen. Ganz egal ob die Zielgruppe Endverbraucher sind, Partner im B2B-Bereich oder Mitarbeiter. Conclusion: Auf dieser Basis können dann konkrete Nutzertypen (Personas) geschaffen werden. Dabei kann man auf bekannte Tools zur Clusterung zurückgreifen. So lassen sich psychologische Individualitäten in Spielertypen übersetzen. Misst sich etwa die Zielgruppe gern im Wettkampf mit anderen, sollte die Spiellösung entsprechende Elemente enthalten. Ideation: Erst nach dieser Vorarbeit wird überlegt, mit welchen Spielelementen sich die Problemstellung am besten lösen lässt. Natürlich können auch Punkte, Badges und Highscores zum Einsatz kommen. Aber Gamification ist noch viel mehr und es gibt hunderte wirksame Spielmechanismen. Ein Blick auf Best Practice Beispiele aus dem Spiele-Universum hilft, clevere Elemente zu finden. Elaboration: Es wird sorgfältig ausgewählt, welche Ideen sich kombinieren lassen und den Weg in den ersten testbaren Prototypen schaffen. Erst jetzt liegt der Fokus auf den Details: Wer, wann, wo, wie oft und wie lange. Für offene Probleme der Umsetzung werden nun Lösungen gefunden. Testing: Der erste Prototype wird einer Gruppe von Testern gezeigt und intensiv genutzt. Wie groß diese Gruppe ist, vom 3-Mann-Team bis zur Public Beta ist in jedem Projekt unterschiedlich. Vom Erfolg des Prototypes hängt ab, ob der Kurs geändert oder beibehalten wird. Beispiele für Gamification in Unternehmen Gamification in Firmen ist somit ein Prozess und keine Hauruck-Aktion. Mit dieser Einsicht entstehen Projekte, die nachhaltig sind. Keine Eintagsfliegen, sondern wirkliche Motivations-Boosts für Mitarbeiter oder Kunden. Dann wird ein „Must-do” tatsächlich zu einem „Wanna-do”, einer lustbetonten Tätigkeit. Und das ist letztlich ein Gewinn für alle Seiten: Für die Management Etage genau so wie für den Mitarbeiter. Als Gamification Agentur helfen wir Unternehmen aus ganz unterschiedlichen Branchen genau dabei. Aktuell zählen Versicherungen, Automobilhersteller, medizinische Institute, Energieversorger, Bildungsanstalten, Transportunternehmen, Werbeagenturen und viele andere zu unseren Kunden. Hier ein paar Beispiele, wo wir Firmen und Organisationen helfen konnten: DER SCHÜLER: „Ich MUSS etwas über deutsche Erfinder lernen“ –> „Ich WILL etwas über deutsche Erfinder lernen“ DER VERSICHERTE: „Ich MUSS mir etwas über Achtsamkeit anhören“ –> „Ich WILL mir etwas über Achtsamkeit anhören“  DER UMFRAGETEILNEHMER: „Ich MUSS persönliche Fragen beantworten“ –> „Ich WILL persönliche Fragen beantworten“

„Gute Gamification stellt keine Anforderung“

Der Spieler im Fokus: Was ist gute Gamification? Für welche Prozesse ist Gamification geeignet? Welche Mechaniken wirken besonders gut? Welche Anforderung werden an den Nutzer gestellt? Unser Mitgründer Philipp Reinartz hat sich den Fragen des Meinungsbarometers gestellt. Gamification zielt darauf, ein Nicht-Spiel spielähnlich zu gestalten, um ein „Must-do“ zu einem „Wanna-do zu“ machen. Das Resultat ist je nach Ausprägung nur zum Teil oder ganz spielerisch, allerdings immer mit einem Zweck versehen, daher oft „Serious Game“ genannt. „Gute Gamification stellt keine Anforderung an den Nutzer, sondern passt sich den Bedürfnissen des Kunden an“, weiß Philipp Reinartz. Er ist Mitgründer unserer Berliner Gamification Agentur Pfeffermind und hat unter anderem für mehrere DAX 30-Unternehmen analoge und digitale Spiele entwickelt.   Im Interview erklärt er: In welchen Fällen Gamification nützlich ist. Wer eher nicht auf Spiele und spielerische Elemente angewiesen ist. Für welche Branchen Pfeffermind erfolgreich arbeitet. Wie ein gutes Projekt NICHT beginnt. Auf welche Weise ein ganzheitlicher Ansatz funktioniert. Wie man nutzerzentriert Spiele für Unternehmen entwickelt. Welche Risiken gamifizierte Projekte haben und wie man Risiken vermeiden kann. Gute Gamification versus Spielsucht Und auch zum Thema Sucht hat er eine klare Meinung: „Natürlich können Spiele süchtig machen. Meistens ist das aber bewusst so angelegt und nicht zufällig. Ich kann als Game-Designer steuern, ob ich Elemente in meine Spiele einbaue, die mit einer höheren Wahrscheinlichkeit zu einem Suchtverhalten führen. Das heißt umgekehrt: Wenn ich dem Problem aus dem Weg gehen will, habe ich die Möglichkeit, auf positive Motivatoren zu setzen und Spielsucht vorzubeugen. In unserem Agenturalltag hatten wir das Problem entsprechend noch nie.“ Zudem stellt er in groben Zügen die Methode Pfeffermind vor, nach der wir bei der Entwicklung von Spielen und Spiel ähnlichen Anwendungen und Prozessen in Unternehmen vorgehen. Von Personas bis hin zur Übersetzung psychologischer Unterschiede in Spielertypen. Das ganze Interview zum Nachlesen: https://meinungsbarometer.info/start.html   Mehr erfahren: Deshalb sind Spiele in der Firma sinnvoll. Dabei können wir Ihnen als Agentur helfen. Für diese Firmen haben wir gearbeitet. Hier liegen unsere Schwerpunkte. Auf diesen Wegen erreichen Sie uns.

03. Juli 2017  · Featured, Jobs

Pfeffermind sucht Gamification-Experten

Pfeffermind wächst und sucht nach klugen Köpfen, die kreative Spielideen entwickeln und gemeinsam mit unseren Kunden umsetzen können. So freuen wir uns ab sofort über Bewerberinnen und Bewerber für einen abwechslungsreichen Job zwischen Game Designer, Consultant und Projektmanager (Ausschreibung auch hier). Wer wir sind Wir bei Pfeffermind glauben, dass Spiele Motivationskunstwerke sind. Sie begeistern, fesseln und machen süchtig. Andere Tätigkeiten sind dagegen weniger motivierend. Dazu gehören zum Beispiel Formulare ausfüllen, Straßenbahnfahren oder eine Therapiestunde beim Arzt. Wenn man sich aber genau anschaut, wie Spiele funktionieren, lassen sich dann nicht einzelne Elemente auch auf andere Kontexte übertragen? Damit sexy wird, was trocken ist? Damit lästige Punkte auf der inneren Muss-ich-machen-Liste auf die Will-ich-machen-Liste wandern? Die Gamification-Experten der Agentur Pfeffermind machen genau das. Zum Beispiel für Autokonzerne, Verkehrsunternehmen oder medizinische Institute. Seit der Gründung 2013 hat sich Pfeffermind zu einer der führenden Agenturen für maßgefertigte Gamification- und Serious Games-Lösungen entwickelt. Allein dieses Jahr zählen drei DAX30-Unternehmen zu unseren Kunden. Dabei setzen wir stets auf neueste Technologien. Und das sowohl im Hard- und Software-Bereich, bei Kunden- als auch hauseigenen Projekten. Wen wir suchen Gamification-Experten bringen verschiedene Talente mit. Sie sind einerseits kreativ, haben Ideen, können sich Spiele ausdenken, ohne nur zu kopieren. Andererseits schaffen sie es auch, nach Kundenvorgaben zu arbeiten, ihre Vorschläge immer wieder challengen zu lassen, strukturiert und sauber zu arbeiten. Gamification Experten sind eine Mischung aus durchgeknalltem Spieleerfinder und durchorganisiertem Berater. Denn um selbstständig Gamification-Aufträge managen zu können, brauchen sie einen Haufen kreativer Ideen und gleichzeitig die Souveränität, diese vor unseren Kunden zu präsentieren. Im besten Fall helfen sie auch im Vorfeld und Nachgang. Bringen also das Sales-Talent mit, um eigenständig Aufträge zu akquirieren, und das technische Know-how, um unsere Software-Entwickler bei der Umsetzung gamifizierter Digitallösungen anzuleiten. It’s a match? • Du bist eine gute Mischung aus kreativem Geist und strukturiertem Kopf? • Wir wissen, wie du beide Talente in einem Job zu vereinen kannst. • Du hast Lust, dich in das junge Thema Gamification einzuarbeiten? • Wir bieten dir die Chance, Experte in einem schnell wachsenden und unterhaltsamen Geschäftsfeld zu werden. • Du bist selbstbewusst, geduldig und kannst dich gut in Kunden hineinversetzen? • Wir geben dir die Chance, von Anfang an direkt mit externen Auftraggebern zusammenzuarbeiten. • Du arbeitest sauber, zuverlässig und hältst jede Deadline ein? • Wir vertrauen dir Projekte an, die du selbstständig managest. • Du möchtest mehr über Sprints, Kanban und Agile Development lernen? • Unsere Entwickler arbeiten in Trello, Clubhouse und in Programmiersprachen wie HTML, CSS, Javascript Frameworks (React (native)), mit Ruby (on Rails) Backend. • Du arbeitest gerne flexibel in der Hauptstadt? • Wir bieten dir ein flexibles Arbeitsumfeld mitten in Berlin. Das klingt so, als ob wir zusammenpassen könnten? Dann freuen wir uns über deine Bewerbung an jobs@pfeffermind.de

12. Mai 2017  · Featured, Jobs

Pfeffermind sucht Verstärkung!

Liebe Pfeffermind-Freunde, wir sind mal wieder dabei, unser Team zu vergrößern! Wir suchen schnellstmöglich einen Fullstack Developer mit Lust am Tüfteln. Die Details gibt es in der angehängten Beschreibung. Wir freuen uns, wenn ihr die Ausschreibung teilt, weiterleitet, euren besten Freunden weiterempfehlt! Ausschreibung (DE) // Job Opening (EN) Danke!

30. September 2016  · Featured, Interview

Pokémon Go: Ein schwer zu kopierender Erfolg

Pokémon Go ist das Hype-Spiel des Sommers 2016 und fesselt bis heute noch eine große Spielerschaft. In einem Interview mit der deutschen Wired haben wir uns den Mobile-Megahit aus dem App Store und seinen Erfolg genauer angeschaut. Wir haben vor ein paar Jahren selbst ein Mobile Spiel namens Spyday entwickelt, das in etwa so funktionierte: Man läuft durch die Stadt, um an bestimmten Orten kleine Minigames zu spielen, Punkte zu sammeln und virtuelle Figuren für das eigene Team zu gewinnen. Außerdem gibt es bestimmte Stationen, an denen man die virtuellen Teams gegeneinander antreten lassen kann. Aber dafür sollte man sie vorher möglichst gut trainiert haben! … Klingt bekannt? Dachten wir uns. Wie sich die meisten allerdings denken können, haben wir damals leider nicht hunderte Millionen mit Spyday verdient. Auch vor und nach uns hatte das – mit der Ausnahme von Pokémon Go – noch nie jemand mit einem location-based Spiel geschafft. Was also macht Pokémon Go, dass die App so viele spielen? Und steht uns nun eine Clone-Flut ins Haus, wie wir sie von Clash of Clans kennen? Sind Sie neugierig geworden? Lesen Sie das Interview im GQ Magazin (ursprünglich erschienen im Wired, 2016). Die Grund-Idee eines Sammelspiels im öffentlichen Raum ist also nicht neu. Und mit Learnings aus alten Projekten und einer neuen Rezeptur können bestehende Spielideen aufgepeppt werden. So haben wir zum Beispiel für die Leipziger Verkehrsbetriebe ein simples und erfolgreiches Spiel entwickelt, das ein Mix aus Panini-Sammelalbum, Pokémon Go und Gewinnspiel ist: Die Leipzschini-Jagd.   Von Pokémon Go inspiriert? Wollen Sie auch ein Spiel im öffentlichen Raum entwickeln? Eine Stadt-Rallye, ein City-Quiz oder doch ein Sammelspiel à la Pokémon Go? Zögern Sie nicht und kontaktieren Sie uns.

09. September 2016  · Featured

Gamification in neuem Pfeffergewand!

Gamification im Sommerlook! Endlich haben wir ein wenig Zeit gefunden, unseren eigenen Internetauftritt in Angriff zu nehmen. Hier findet sich jetzt und in Zukunft alles pfeffermindige. Die einzelnen Sektionen sollten für sich sprechen, wer sich dennoch verläuft, ist herzlich eingeladen, uns eine kleine Email zu schreiben. Neben dem Wunsch nach frischem Design und neuen Inhalten, haben wir uns vor allem endlich eine anständige Mobile-Optimierung zugelegt. Wir freuen uns besonders darüber, jetzt endlich unser breites Leistungsspektrum ansehnlich präsentieren zu können. Für detailliertere Informationen zu unserem Portfolio können Sie uns aber weiterhin jederzeit gerne kontaktieren! In der Sektion “Neuigkeiten” halten wir Sie regelmäßig auf dem Laufenden und informieren darüber, was sich bei uns so tut: Neue Projekte, neue Partnerschaften oder auch mal einfach ein paar Gedanken zu Themen, zu denen wir gerne unseren Spielbrillensenf dazugeben möchten. In diesem Sinne wünschen wir viel Spaß beim Stöbern! Das Pfeffermind-Team PS: Vielen Dank an Philipp von diehingucker für die Unterstützung!

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